Aktion depo-nie.ch

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10.Oktober 2020

 

Urs Schnider, Redakteur der Linthzeitung bringt es in der heutigen Ausgabe zu Deponien vollends auf den Punkt:  Private scheffeln Millionen, die öffentliche Hand soll diesen noch zudienen und die Bevölkerung hat nichts zu sagen! Daran ändern auch Pseudo Mitwirkungsverfahren nichts - diese haben keine Rechtsverbindlichkeit, denn wirklich "Einsprechen" kann kaum jemand.  

 

Auch in Amden soll nun eine Deponie entstehen, ohne das man zu allererst bedenkt, was das für Auswirkungen auf den Verkehr, die Bevölkerung, die Lebensqualität und die Natur hat. 

Spannend wie auch im Fall Sittenwald (Amden) eine umtriebige "Ortsgemeinde Weesen" sich einen Geldsegen auf fremden Boden organisieren will: Auch im Fall Steinbruch Köppel ist die Standortgemeinde welche die Bewilligung aussprechen soll, nicht jene die kassiert. Die Ortsgemeinde Weesen, will das schnelle Geld machen und bedenkt dabei nicht, was das für Auswirkungen für die Weesner und Ammler im Ortsteil Fli hat. Zudem ist die Einfahrt in den Steinbruch brandgefährlich. Allerdings in einem Punkt muss man die Ortsgemeinde loben: Sie treiben bisweilen das Projekt selber voran und versprachen den Unternehmern, dass sie das Projekt später öffentlich ausschreiben. In Ermenswil ist es ja umgekehrt: Die Ortsgemeinde Rapperswil-Jona tritt nie in Erscheinung, rechnet in ihrem Jahresbericht bereits vollmundig mit den Millionen, welche sie in 2-3 Jahren via JMS/ Schmucki in Ermenswil abgarnieren. (Unter "Medienberichte" finden sie den ganzen Zeitungsbericht vom 10.Oktober) 

 

Der Redakteur Urs Schnider bringt es in seinem Kommentar vollends auf den Punkt, was beim Thema Deponien gehörig falsch läuft:  

10.Juli 2020

Im grossen zweiseitigen Interview (siehe unten) mit dem Gemeindepräsident stechen zwei Absätze ins Auge. Ein kurzer Kommentar dazu:

 

"C.A: Ich denke, die Bürger haben sich zum Teil zu Recht überfahren gefühlt. Wir konnten zu wenig aufzeigen, wie das Verfahren genau laufen wird und dass es noch ein langer Weg sein würde" 

Das stimmt. Was jedoch noch viel schlimmer ist, dass man sich nicht an das Verfahren hielt und vieles was die Bürgerseite betrifft, in schwerer Weise nicht eingehalten wurde:

1. Gab es keine Informationsveranstaltung und diese ist noch immer nicht terminiert. Diese war jedoch im Verfahren vorgesehen 

 

2. Diverse Gutachten und Mitteilungen waren falsch bzw. verschleierten das Projekt und deren Dimensionen.

 

3. Es wurden beinahe sämtliche Rückmeldungen an den Gemeinderat adressiert - nicht an den Betreiber. Entsprechend muss der Gemeinderat diese Fragen beantworten - nicht der Betreiber. Der ist dazu gar nicht in der Lage, bzw. geht ihn dies garnichts an.

Es geht letztlich um Aufträge, welche die BürgerInnen an den Gemeinderat überwiesen hat. (Beispiel hier: Forderungen von Depo-nie.ch)

 

4. Es wurden sämtliche Rückmeldungen dem Betreiber vor einer ersten Sichtung durch den Gemeinderat zur Verfügung gestellt. Zudem erfolgten diese nicht anonymisiert zusammengefasst (wie im erschienenen Bericht) sondern in Kopien des Originals! Das ist eine ungeheure Frechheit und vorallem wurden so Persönlichkeitsrechte verletzt. Es gab auch Bürger die dies monierten. Sämtliche Parteien haben gemeinsam ihre Vorbehalte gegenüber der Deponie eingereicht - So eine Einigkeit gibt es selten! 

Zudem können sich so die Betreiber schon eine wunderbare juristische Auslegeordnung schaffen oder auf einzelne Einsprecher Druck machen oder Überzeugungsarbeit leisten. Der Betreiber kennt alle "Mitwirkende" - die Mitwirkenden selbst können ihre Eingabe nun in der von der Gemeinde oder dem Betreiber erstellten Zusammenfassung suchen oder vermuten. Kontrolle ob alle Eingaben berücksichtigt wurden, hat man nicht; quantifiziert und gewichtet nach Anzahl Nennung sind sie  ebenfalls nicht.

 

Linthzeitung: Wann kann die Bevölkerung mitreden und allenfalls Einsprachen machen?

C.A.:Im Rahmen des Genehmigungs- und Auflageverfahrens. Dieses erfolgt nach der Baueingabe und nachdem der Gemeinderat die Beurteilung und Interessenabwägung vorgenommen hat und das Projekt aus seiner Sicht als genehmigungsfähig beurteilt. Ab wann der Zeitpunkt der Einsprachemöglichkeit besteht, kann aktuell noch nicht beurteilt werden."

Viel spannender wäre die Frage gewesen, wer überhaupt alsdann zu einer Einsprache berechtigt ist: BEINAHE NIEMAND. Sämtliche Einsprachen werden bestritten werden, weil gemäss PBG und deren Verordnungen kaum jemand eine Legitimation nachweisen werden kann. Es "wohnt" ja beinahe niemand in seinem Wohneigentum nur 30m an der Deponie. Das ist doch ein wichtiges Detail! So ähnlich wie beim Lotto: Alle dürfen Lotto spielen, aber nur wenige haben eine Chance. 

 

 

5.Juli.2020

Der Mitwirkungsbericht wird veröffentlicht, im Eschenbach Aktuell wird auf diesen hingewiesen und eine Pressemitteilung der JMS sowie der Gemeinde Eschenbach erscheint. Es erfolgen Berichterstattungen auf Linth24 und in der Linthzeitung. Bemerkenswert ist sind dabei folgende Dinge: 

1. Man gesteht erstmals ein, dass man die Dimensionen offensichtlich sehr ungenau prüfte und auch einfach dem Unternehmer traute, dass er das OK der Grundeigentümer hatte (Anmerkung: Dieses fehlte jedoch bei zwei von vier Grundeigentümern des geplanten Projekts)

2. Das Verkehrsaufkommen wird endlich als Problem anerkannt.

3. Man entschuldigt sich diffus und unklar bei wem für einige Unklarheiten im Mitwirkungsprozesse.

4. Man gibt zwischen den Zeile klar zu, dass die BürgerInnen letztlich Unkosten tragen, welche dem Deponiebetreiber nicht aufgelastet werden. Man spricht erstmals über die zuvor auf www.ivo.sg veröffentlichten "Kiesrappen", welche mit lächerlichen CHF 23'000 von allen Kiesgrubenbesitzern zusammen in Eschenbach verdient werden.

5. Die Luftqualität und die Lärmbelastung welche schon heute entlang der Hauptachsen an den Grenzwerten kratzen, werden nicht diskutiert.

6. Man anerkennt, dass Rüti ZH das Projekt ablehnt und keine LKW's über Rüti zufahren sollen.

7. Man erfährt nichts vom wichtigsten Detail: "Wenn der Gemeinderat Eschenbach nicht will, gibt es keine Deponie!" - sagt der Leiter der kant. Stelle, welcher für solche Deponien zuständig ist; Tenzing Gammeter. 

8. Noch immer verschweigt man die Etappe B- die bereits im Richtplan zu findende Fortsetzung der aktuell diskutierten Megadeponie, welcher noch mehr Wald zum Opfer fallen soll und das Sonnenfeld zum "Dreck und Lärm-Projekt" für ZWEI GENERATIONEN KINDER machen soll. 

 

Was auffällt: 

Man wird nicht müde zu betonen, dass dies ja erst der Mitwirkungsbericht sei und die Auflage erst später komme.

Was man dabei nicht erwähnt, ist die Tatsache, dass bei dieser späteren Auflage kaum jemand eine Einsprachelegitimation haben wird! 

 

 

23.Juni.2020

Es kommt Bewegung in die Sache. Einmal mehr möchte man offensichtlich die "ruhige Zeit" der Sommerferien gut nutzen um noch rasch den Mitwirkungsbericht im Gemeinderat zu verabschieden. Die ursprüngliche Informationsveranstaltung findet nun definitiv nicht mehr vor der Verabschiedung des Berichts statt und ein Termin wird auch noch nicht bekannt gegeben. Nach einem Blogartikel auf www.ivo.sg nahm auch das Regio Onlineportal Linth24.ch das Thema erneut auf. 

11. März 2020

12.März: Infoveranstaltung von Ivo Kuster im Rössli Ermi 19:00-19:45

Am 12.März informiert Ivo Kuster, wo das Projekt aus seiner Sicht derzeit steht, wo noch immer offene Fragen bestehen und warum es demnächst Zeit ist, sich besser zu vernetzen. In den kommenden Wochen werden voraussichtlich grundsätzliche Entscheidungen vom Gemeinderat vorgenommen. Diese Zeit gilt es zu nutzen. Für weitere Infos klicken sie auf den Button oben. 

14. Feb 2020

Wer nichts studiert - der deponiert und garniert

Langsam zeichnet sich ab, welcher Wahnsinn in Eschenbach weiterhin betrieben werden soll. Insgesamt sind im kantonalen Richtplan vom Dez 2019 ELF (!!!!!) Deponie und Kiesabbauprojekte in unserer Gemeinde aufgeführt - binnen eines Umkreises von 5km!  Die Gier nach Primärkies aus Nagelfluh zu sprengen scheint unersättlich -  statt Recykling-Kies zu verwenden und damit keine zusätzliche Inertstoffe für 2060 zu produzieren.

Das alles ist nur deshalb lukraktiv, weil wir unsere Böden und Natur zu billig verkaufen bzw. verschenken.  Weil die Betreiber bei der Gemeinde seit Jahrzehnten lediglich ein Portkässeli voll Münz liegen lassen müssen - letztes Jahr absolut lächerliche 6000 Fr. So kann das nicht weitergehen.

Wir erwarten Haltung für uns Bürger*innen und unsere Wälder und Wiesen. Wir erwarten eine Politik die Menschen vertritt und nicht die Bauwirtschaft. Die Profitgier der Akteure ist offensichtlich, der Lärm mit jedem LKW hörbar, der Gestank reichbar, die Verkehrsgefahr sichtbar aber hinsehen und anerkennen will man diese Auswirkungen bisweilen nicht! Es werden Entscheide von 7 Personen gefällt, welche 30 Jahre die Dorfkerne  von Neuhaus, Wagen, Eschenbach, Ermenswil, Rüti 24000mal pro Jahr belasten. Es braucht ein Abstimmung! Es geht um unsere Lebenswelt! 

7.Feb 2020

Studieren statt deponieren - so etwa lässt sich das wichtigste  Bundesgesetz in Sachen Abfallwirtschaft zusammenfassen. In der VVEA "Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen" steht klipp und klar wie mit Abfall um zugehen ist. Wenn man weiss, dass der grösste Teil von Abfall aus "Bauschutt" besteht, macht Recyklieren extrem vill Sinn. Der Bedarf an Primärkiesabbau aus dem Boden sinkt massiv, die massiv zu hohen Entsorgungsfahrten auf Deponien entstehen garnicht erst und zudem kommt kein weiterer zukünftiger Bauabfall in den Kreislauf. Überall wo Recyklingbaustoffe bedenkenlos verwendet werden kann, MÜSSTE DIESER VERWENDET WERDEN! Wie im Kanton Zürich die RC Quoten bei öffentlichen Gebäuden vorschreiben. Deponie - Engpässe bringen zwar eine Preissteigerung,  aber bieten auch die Gelegenheit seine bisherige Praxis zu überdenken und neuen  Innovationsschub. Nur wer nichts studiert, der deponiert!  

 

 

7.Feb 2020

Die nächste Abbaustelle und potentielle spätere Deponie ist am Start- im selben Verkehrsperimeter sind bereits weitere Projekte im Channel: Nebst JMS und Blöchlinger findet man im Richtplan auch Bestrebungen von Hess und Oberholzer-insgesammt gibt es 10! Projekte in Eschenbach- alle binnen den selben 4km Umkreis!

30.Dezember 2019

Im Gegensatz zum Eschenbacher Gemeinderat nahm jener von Rüti ZH von Anfang an eine klare Position ein und bleibt dabei: So geht das nicht! Bemerkenswert ist hierzu vorallem dieses Detail: Das Umweltverträglichkeitsgutachten der JMS schreibt alle Emissionen mit einem billigen Trick klein, imdem sich der Verkehr 50/50 via Rüti und Eschenbach verteilen werde. Jeder der das Business kennt, weiss das das damit ein Abfalltourismus sondergleichen entsteht und Rüti das Eingangtor für den halben Kanton Zürich sein würde.  Wenn nun aber Rüti ZH (absolut nachvollziehbar) bei so einer dummen Idee einer Inertstoffdeponie weit ab von allen Autobahnausfahrten nicht mitmachen würde, kriegte Eschenbachs Bevölkerung (Neuhaus, Wagen, Eschenbach, Ermenswil) den ganze zusätzlichen NOX und CO2 Dreck alleine ab. Notabene könnte man dann auch endgültig nicht mehr frech von "kaum wahrnehmbaren Erhöhung" von Lärm, LKW's und Abgasen sprechen.... (Quelle: https://zueriost.ch/news/2019-12-28/ruetner-gemeinderat-und-deponiebetreiber-sind-sich-nach-wie-vor-uneinig ) 

6.Dezember 2019

Daniel Bütler, Umweltjournalist beim Beobachter bringt es kurz und knapp auf den Punkt, worum es auch in Ermenswil geht: Um nichts als Geld und eine markbeherrschende Stellung für den Betreiber. Ebenso nennt er es beim Namen, weshalb man einfach so regelmässig Bundesgesetze brechen kann: Wald hat keine Lobby.  (Artikel: https://www.beobachter.ch/umwelt/lukratives-geschaft-mit-bauabfall-eine-deponie-ist-wie-ein-sechser-im-lotto ) 

3.Oktober 2019

Je länger man sich mit der Deponie und deren Betreiber beschäftigt, desto eher fragt man sich: Was um alles in der Welt soll Eschenbacher Bürger*innen ein gutes Gefühl  bzw. das Vertrauen geben, um dieser Firma  für ihr Geschäftsmodell Gastrecht zu bieten? Deren LKW's 24202 /Jahr einfach so  durchs Dorf brettern lassen ? Vertrauensbildend war bisher beinahe nichts, was mit der Deponie zu tun hat. Eine Firma Schmucki die sich als JMS entpuppt, Pläne welche nie mit Grundbesitzern abgesprochen wurden, Anträge des Betreibers beim Kanton worin vorgeschlagen wird Standortgemeinden und Grundbesitzer über Deponieeinträge künftig nicht mehr zu informieren , Grenzsteine ungefragt ausbauen und fremdes Land einzäunen, Irreführende Berichterstattung im Eschenbach Aktuell,  Umweltverträglichkeitsgutachten die hemdsärmlig den  Verkehr auf Rüti ZH und Eschenbach kleinrechnen - obwohl damit argumentiert wird, dass unsere Region/Kanton eine Deponie brauche... Das Neuste Kapitel lesen sie unter Medienberichte oder gleich hier:  

7. September 2019

Ein hoch auf die Presse. Die Berichterstattung zeichnet nach, wieviele Ungereimtheiten schon bestehen. Es wird ganz bestimmt nicht die letzte Berichterstattung sein. Zu den 3 Seiten Berichterstattung finden sie unter dem Menu "Medienberichte"  .

16.August

Hoch erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass sich gleich zwei engagierte Personen die sich gegen die Deponie aussprachen,  für den freien Gemeinderatssitz vom 20.Oktober zur Wahl stellen. Hier gehts zum aktuellen Zeitungsartikel über Andreas Gadient  und Iris Wäckerlins (https://www.iris-waeckerlin.ch/politik/)  Kandidatur in der heutigen Linthzeitung...(weiterlesen)


Profit für wenige - Die Folgen tragen die Bürger*innen

Deponien braucht es. Aber: Diese weitab der Autobahnausfahrten zu bauen ist ein Wahnsinn ohne Verkehrskonzept. Unser Wald braucht auch keine "Inertstoffe" als Düngung und soll erhalten bleiben. Unsere Lebensqualität ist mehr Wert als der Profit einiger weniger. Es geht um eine riesige Deponie und nicht nur um die heutige kleine Kiesgrube. Wir wollen ernsthaft mitbestimmen. Denn: In einer Abstimmung in Eschenbach würde sich ganz bestimmt die Bevölkerung gegen die Deponie aussprechen. 

Es geht um Schulwegsicherheit, Abfall, Lärm, Abgas, Lebensqualität von Eschi, Ermi, Neuhaus, Rüti, Wagen! 

Um das gehts für Ermi, Neuhaus, Wagen, Eschenbach

...aber auch für Rütner*innen


Wer wir sind

Bisweilen sind wir eine Ad Hoc Organisation aus Bürgerinnen und Grundbesitzern. Wir trafen uns am So 16. Juni 19 zum ersten  Gedankenaustausch. Wir organisieren demnächst einen Stand am Tag der offenen Kiesgrube- komme auch: Sa 22.Juni.2019

mitmachen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Du mitwirken kannst. Wichtig: Tu es auf vielseitige Weise. Und: Tu es unbedingt bis zum 4.Juli 2019. Hier findest du DEMNÄCHST weitere Anleitungen zur Mitwirkung. 

spenden

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Nächster Anlass:


Um das geht es konkret


29887m2 Waldrodung 4,5ha Deponie

Die Schweiz hat 1876 nach Lehren aus diversen schweren Katastrophen und Notständen den Wald rigoros unter Schutz gestellt. Noch heute ist der Wald unantastbar. RODUNGEN SIND VERBOTEN. (Art. 5 Waldgesetz WaG) Ausnahmebewilligungen gibt es,  sind jedoch ausdrück-lich nicht für sogenannte "Bodennutzungen" zulässig. (Art. 5 Abs 3).  Der Bundesamt für Umwelt muss bereits ab 5000m2 Rodungsfläche angehört werden. Wo ist deren Gutachten? 4,5 ha Deponie für den Bedarf der Region?! Das würde für 100 Jahre reichen! Hier findest Du demnächst die Zahlen dieses Projekts

24202 LKW für die Dörfer

Im Umweltverträglichkeits-bericht (im Auftrag des Unternehmers erstellt, jedoch  mit Logo der Gemeinde Eschenbach versehen) werden 24202 ZUSÄTZLICHE LKW's für unsere Dorfkerne als geringfügige Erhöhung der Verkehrsbelastung angesehen. Kein Wort davon, dass die Autobahnausfahrten weit weg liegen und der Verkehr auch noch zigmal höher ausfallen kann. Zudem: In erster Linie wird danach der Verkehr zwischen Grynau und Ermenswil stattfinden.  Dort steht das Partnerwerk der JMS - bzw. Besitzer sind die Baufirmen der Region: Örtig, Marty, Martelli, JMS, KIBAG,  Waespi usw... Nennt sich dann Beton AG Etzel Linth und somit kann man sich DIE RIESEN LOBBY DAHINTER GLEICH VOR-STELLEN. Die Dorfkaiser von Pfäffikon- Schmerikon wollen diese Goldgrube!

1 Mio m3 Inertstoffe ???

Hier erklären wir demnächst , was Inertstoffe sind, was solche  B-Deponien von A-Deponien unterscheidet und mit was alles als "Fremdstoffe" gerechnet werden kann. Ebenso wird der Blick in andere Deponien gemacht: Wie schnell solche Deponien landauf landab aufgestockt wurden, was immer mal wieder zum Vorschein kommt usw. 

Belege dafür gibt es dutzende: Ist einmal eine Deponie erstellt, stehen Tür und Tor für Erweiterungen offen. 

Mitmachen

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Die Profiteure:

1. Ortsgemeinde Rapperswil Jona

Als Grundbesitzerin darf sich die Ortsgemeinde Rapperswil Jona ein einträgliches Geschäft erhoffen. Pro m3 Kiesentnahme einen Fixbetrag und pro m3 Innertstoff einen zweistelligen Frankenbetrag...Notabene zu Lasten der Wagner, Eschenbacher und Rütner Bevölkerung. Zudem: Ein Werk Beton Etzel AG steht in Pfäffikon SZ. Super Sache für den Seedamm...

JMS & Baulobby der Region

Es gibt Prognosen, dass 1 m3 Inertstoff alsdann bis zu CHF 150.- sein könnte. Momentan liegt der Preis bei CHF 75.-/m3 im Gäsi Weesen. Ein Bombengeschäft ist aber auch das Kies. In Ermi abbauen und an die Beton AG Etzel-Linth weiterverkaufen. 100'000e Lastwagen zwischen Pfäffikon, Grynau, Ermenswil... Notabene auf Hauptstrassen und durch Dorfkerne 

Gemeinde Eschenbach

Der KIESRÄPPLER - ein Instrument von früher auf windschiefer Basis. Man konnte bis dato nicht herausfinden, wer dort alles zahlt und wie hoch und an was die Ansätze bemessen werden. Offensichtlich gibt es einfach pro Kubik Kies aus Eschenbacher Boden einen Batzen für die Gemeinde...

Die Verlierer

Jedes Schulkind und jeder Passant. jeder Velofahrer und jeder Autofahrer. Jeder Hausbesitzer und jeder Mieter in der Nähe der Strasse. Fazit: 99,9 % aller Einwohner.